

Die Grüne Landtags- und Kreistagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz und Rainer Kottke, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der Grünen im Kreistag, hatten gemeinsam die Vertreterinnen der Hebammen eingeladen.
"Wi mutten so rechschapen de Arms hoogkrempeln, um de Regionalspraak Plattdüütsk un de Minderheidenspraak Saterfreesk as en Deel van de nedersassisch Kultur to bewahren, vöran to …"
Der niedersächsische Landtag hat heute über zahlreiche Petitionen beraten, mit denen der Erhalt der Förderschulen Sprache bzw. der Erhalt aller Förderschulen gefordert wird. Dabei war auch die Petition der Hohe Ellern Schule aus Leer.

Die Grünen Abgeordnete Meta Janssen-Kucz zeigt sich erfreut, dass es dem grünen Landwirtschaftsminister Christian Meyer gelungen ist, aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond ELER mehr Fördergelder nach Niedersachsen zu holen.

„Honig ist das Naturprodukt schlechthin und es kann nicht sein, dass mit irgendwelchen Tricks versucht wird, die Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittel auszuhebeln“, so die Grünen Abgeordnete Meta Janssen-Kucz.
Die Einführung des Turbo-Abis durch die CDU/FDP-Landesregierung sei von Anfang ein Fehler gewesen. „Die Lehrpläne wurden nicht angepasst, die Schulen nicht vorbereitet. Das führte zu Stress bei Schülern und Lehrer. Damit ist jetzt Schluss“
Die Grünen Abgeordnete geht davon aus, dass durch die neuen Erkenntnisse und Unterstützung durch das Nds. Umweltministerium die Position der Stadt Borkum gestärkt wird.
Mit großer fraktionsübergreifender Mehrheit hat der Nds. Landtag mehr länderübergreifende und interkommunale Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz, Verbesserungen der Hochwasserrückhaltung in Poldern und der Fläche beschlossen.
„Gewählte Abgeordnete, Kandidatinnen und Kandidaten sollen sich künftig auch in der heißen Phase eines Wahlkampfes den Fragen von Schülerinnen und Schülern im Unterricht stellen können. Gerade zu dieser Zeit ist das Interesse bei den Jugendlichen doch besonders hoch"
Herr Thiele scheint noch immer die alten Justizpläne der abgewählten CDU/FDP-Landesregierung mit dem ehemaligen Justizminister Bernd Busemann (Emsland) vor Augen zu haben. Nur so erklärt sich sein destruktiver Beitrag zur Debatte um die JVA Aurich.