Meta Janssen-Kucz Sprecherin für Gesundheit, Demographie,
Pflege & Senioren, Psychiatrie, Häfen & Schifffahrt

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag Niedersachsen

Gemeinsame Agrarpolitik der EU nach 2020 - was braucht eine zukunftsfähige Landwirtschaft?

Podiumsdiskussion am 28. September mit Maria Heubuch, Christian Meyer und Gästen aus der Region

Zur Zeit gehen 80 Prozent der EU-Agrarsubventionen an nur 20 Prozent der Betriebe. Immer mehr Höfe geben auf, müssen wachsen oder weichen. Die Marktmacht der großen Agrar- und Lebensmittelkonzerne wächst unverhältnismäßig. Gleichzeitig sinkt die Artenvielfalt auf den bewirtschaften Flächen, Wasser- und Bodengesundheit wird in Mitleidenschaft gezogen. Doch die Erwartungen, dass die EU-Kommission diesen großen Fehlentwicklungen entgegenwirkt, spiegelt sich nicht im Entwurf der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) wieder. Was braucht eine zukunftsfähige Landwirtschaft? Wie können Landwirte sich auf den Klimawandel einstellen? Wie können Landwirte den Erwartungen der Verbraucher besser entsprechen?


Darüber diskutieren die Bäuerin und Europaabgeordnete Maria Heubuch, die für eine soziale und ökologische Wende in der Landwirtschaftspolitik kämpft, der Landtagsabgeordnete Christian Meyer, Ottmar Ilchmann (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, ABL), Peter Habbena (Bund Deutscher Milchviehhalter) und Rudolf Bleeker (Landwirtschaftlicher Hauptverein Ostfriesland). Meta Janssen-Kucz wird moderieren.

Die Veranstaltung findet statt am Freitag, 28. September 2018, im Bildungszentrum Potshausen (Potshauser Straße 20, 26842 Ostrhauderfehn) statt. Beginn ist um 19.30 Uhr.

Presse

Janssen-Kucz: Gesundheits- und Umweltschutz gehen vor Munitionsübungen der Bundeswehr im Moor bei Meppen sofort stoppen!

Die Grüne Landtagsvizepräsidentin und Abgeordnete Meta Janssen-Kucz (Leer/Borkum) fordert zusammen mit den Grünen Kreisverbänden Emsland, Ammerland, Leer, Emden, Aurich, Wittmund, Friesland und Wilhelmshaven die sofortige Einstellung von Munitions/Raketentests im Moor...

Statement Meta Janssen-Kucz zum Beamtengesetz

„In der Anhörung ist deutlich geworden, dass die Möglichkeit für Beamtinnen und Beamte, Mitglied in der gesetzlichen Krankenversicherung zu werden, aus vielen Gründen sinnvoll ist: Sie bedeutet Transparenz und Wahlfreiheit.“

Enercon Statement zum Runden Tisch Enercon in Hannover

Wirtschaftsminister Althusmann hat am heutigen Mittwoch zum Runden Tisch in Sachen Enercon eingeladen.

Pressemeldung Nr. 126 vom

Außenems nicht weiter vertiefen Meta Janssen-Kucz: GroKo arbeitet ohne Rücksicht auf Verluste

„Wir erleben die Folgen des Klimawandels in diesem heißen Sommer so deutlich wie nie zuvor. Wirtschaftsminister Althusmann und Umweltminister Olaf Lies wirken wie aus der Zeit gefallen, wenn sie in diesen Tagen ausschließlich der Wirtschaft den roten Teppich ausrollen...

Pressemeldung Nr. 123 vom

Konstituierung der Pflegekammer Meta Janssen-Kucz: Eine kraftvolle Interessenvertretung für die Pflege ist längst überfällig

„Ich gratuliere dem Vorstand der Pflegekammer und der Präsidentin Frau Mehmecke ganz herzlich zur Wahl und wünsche ihnen viel Erfolg für ihre neue Aufgabe.“

Arbeitsplatzabbau bei Enercon Statement Arbeitsplatzabbau in der Windenergiebranche

Land und Bund müssen endlich aktiv werden um weitere ökonomische Entscheidungen auf dem Rücken der ArbeitnehmerInnen zu verhindern. Als Grüne stehen wir an der Seite der betroffenen ArbeitnehmerInnen.

Vorschlag der Kassenärztlichen Vereinigungen Patientengebühr für Notaufnahmen?

Der richtige Weg ist, die Notfallversorgung in allen Krankenhäusern zu optimieren, etwa durch den Ausbau der bereits laufenden Projekte. Ebenso wichtig ist die Verbesserung und Ausweitung der medizinischen Versorgung.

Kavernen in Etzel Störfälle und Bodenabsenkungen Realität - Salami-Taktik ist inakzeptabel

Das Leck an einer Salzwasser-Leitung auf dem Kavernenfeld in Etzel hat eine Weidefläche von 3.300 Quadratmeter versalzen. Die betroffene Fläche ist demnach doppelt so groß ist wie bislang bekannt.

Klinikum Oldenburg Aufklärung zu Vorgängen am Klinikum Oldenburg gefordert

Das Klinikum Oldenburg und die Landesregierung müssen die Vorgänge rund um die Qualitätszertifikate der Deutschen Krebsgesellschaft nun schnell und umfassend aufklären. Wir haben daher eine Unterrichtung durch die Landesregierung beantragt.