Janssen-Kucz: Mehr EU-Geld für notwendige Agrarwende bedeutet die Stärkung des ländlichen Raums

Die Grünen Abgeordnete Meta Janssen-Kucz zeigt sich erfreut, dass es dem grünen Landwirtschaftsminister Christian Meyer gelungen ist, aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond ELER mehr Fördergelder nach Niedersachsen zu holen.

Die Grünen Abgeordnete Meta Janssen-Kucz zeigt sich erfreut, dass es dem grünen Landwirtschaftsminister Christian Meyer gelungen ist, aus dem Europäischen Landwirtschaftsfond ELER mehr Fördergelder nach Niedersachsen zu holen. Das Kabinett hat in dieser Woche einen Beschluss über die Verteilung der EU-Fördermittel gefasst. Die EU stellt für die nächsten Jahre rund 1,1 Milliarden Euro für die Landwirtschaft in Niedersachsen zur Verfügung.

„Damit hat der Grüne Landwirtschaftsminister mehr Geld nach Niedersachen geholt als schwarz-gelb in den Jahren zuvor, dass jetzt für die überfällige Agrarwende in der Förderperiode bis 2018 genutzt werden kann“, so Meta Janssen-Kucz, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin für ländlichen Raum.

Zukünftig sollen kleinere Betriebe besser unterstützt werden und die Landwirtschaft ökologischer ausgerichtet werden. „So stärken wir den ländlichen Raum und stärken nachhaltige Landwirtschaft und den Ökolandbau, sowie die Erhaltung und Verbesserung von Ökosystemen. Damit beenden wir den die falsch ausgerichtete Förderpolitik und den daraus folgenden Verdrängungswettbewerb der vergangenen Jahre, " so Janssen-Kucz abschließend.

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