

Leider wohl eine weitere bittere Pille für Bahnreisende, Fahrradtouristen und die Bürger im Rheiderland und Westoverledingen - verabreicht von einem GroKo-Minister aus Hannover.
Meta Janssen-Kucz wurde heute im CAP-Markt zu einem Gespräch über die Angebote und Projekte der obw im Landkreis Leer von Geschäftsführer Prof. Burghardt Zirpins, Marktleiterin Sabine Specht und dem Leiter der Ambulanten Betreuung (Kompass) Oliver Sellere empfangen.

"Nachdem nun schon ein zweiter Brunnen vorsorglich vom Wasserversorgsverband Rheiderland aus der Förderung genommen werden musste, weil das giftige Pflanzenschutzmittel Bentazon gefunden wurde, besteht dringender Handlungsbedarf"

Ohne die kriminellen Machenschaften der deutschen Autokonzerne wäre die Klage der Deutschen Umwelthilfe gar nicht nötig gewesen. Nun gilt es erst recht, die Hersteller in die Pflicht zu nehmen.

Es leuchtet nicht ein, warum gerade Bediensteten des Staates, die bewusste Entscheidung für den Beitritt zur Solidargemeinschaft der GKV verwehrt wird, während eben diese Mitgliedschaft für die meisten Menschen obligatorisch ist. Man muss kein Freund der Bürgerversicherung sein, um das für eine unzulässige Bevormundung zu halten.

In vielen Gewässern Niedersachsens befinden sich gefährliche, multiresistente Keime. Damit steigt das Risiko, dass Antibiotika nicht mehr wirken können.

Ausrüstungsmängel in personeller und technischer Hinsicht müssen schnellstmöglich beseitigt und den Forderungen an die Internationale Seeschifffahrts-Organisation muss von Seiten der Bundesregierung mit hoher Priorität Nachdruck verliehen werden.

Die Überflutung des Kavernenplatzes zeige, welche Gefahren hier drohen, das Wasser stand lediglich 30 Zentimeter unterhalb der Schaltkästen. Die Landesregierung hält die Technik jedoch für sicher.

In der heutigen Landtagssitzung hat die grüne Landtagsfraktion einen Gesetzesentwurf eingebracht, um die Qualität der Kindertagesstätten (Kitas) zu verbessern. Die Kitas haben somit einen enormen Stellenwert, dem auch die Landespolitik Rechnung tragen muss.

Im Landtagswahlkampf kündigte die SPD noch vollmundig ein Verbot von Öl- und Gasbohrungen in Trinkwasserschutzgebieten an. Inzwischen sind mehrere Genehmigungen erteilt worden, um nach Gas zu suchen - und das ausgerechnet in Wasserschutzgebieten