Statement zu Angriffen auf Rettungskräfte
„Der starke Anstieg von Angriffen auf Rettungskräften ist erschreckend und aufs Schärfste zu verurteilen. Allein von 2014 nach 2015 gab es einen Anstieg von 117 Fällen auf 154 Fälle.“ Diese Information entspringt der polizeilichen Kriminalstatistik, PKS.
„Der starke Anstieg von Angriffen auf Rettungskräften ist erschreckend und aufs Schärfste zu verurteilen. Allein von 2014 nach 2015 gab es einen Anstieg von 117 Fällen auf 154 Fälle.“ Diese Information entspringt der polizeilichen Kriminalstatistik, PKS.
„Notwendig ist die stetige Anpassung und Verbesserung von Ausbildungs- und Prüfungsnormen für RettungssanitäterInnen. Hierzu zählen vor allem Fortbildungen in den Bereichen Gewaltprävention, Eigenschutz und Deeskalation.“
„Wir müssen dem Phänomen entgegenwirken, dass Rettungskräfte immer häufiger Opfer von Gewalt werden. Die gesellschaftliche Akzeptanz der Einsatzkräfte muss gewahrt bleiben – das gilt für Rettungssanitäter, Feuerwehr und Polizei.“
„Die Angriffe auf Rettungskräfte werden strafrechtlich geahndet. Dabei muss berücksichtigt werden, dass ein Angriff auf Rettungskräfte diese bei der Arbeit behindert, so dass hilfsbedürftige Menschen Schaden nehmen können.“