Janssen-Kucz: Rot-Grün stärkt den Naturschutz vor Ort:Planungssicherheit für NABU Woldenhof Wiegboldsbur

Ökologische Stationen in der Trägerschaft von Naturschutzorganisationen machen praktischen Naturschutz vor Ort. Die Arbeit der Ökologischen Stationen soll nun dauerhaft finanziell abgesichert und die Vor-Ort-Betreuung von Schutzgebieten ausgeweitet werden. Genau das hat der niedersächsische Landtag heute (Donnerstag) beschlossen.

Ökologische Stationen in der Trägerschaft von Naturschutzorganisationen machen praktischen Naturschutz vor Ort. Die Arbeit der Ökologischen Stationen soll nun dauerhaft finanziell abgesichert und die Vor-Ort-Betreuung von Schutzgebieten ausgeweitet werden. Genau das hat der niedersächsische Landtag heute (Donnerstag) beschlossen.

Die Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz (Grüne) betont, dass der Woldenhof Wiegboldsbur ein wichtiger Partner für den Naturschutz in Ostfriesland ist: „Die Kooperation mit Naturschutzorganisationen ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Ich bin sehr froh, dass sich Grüne, SPD und CDU gemeinsam dafür einsetzen, das Netzwerk Ökologischer Stationen zu stärken und weiter auszubauen.“

Janssen-Kucz weiter: „Wir schaffen eine verlässliche Arbeitsgrundlage für die ökologischen Stationen in Niedersachsen. Gemeinsam mit Umweltminister Wenzel stellen wir im Landeshaushalt die nötigen Gelder zur Verfügung.“ Langfristig soll das Programm "Ökologische Stationen" ausgeweitet werden.

 

Hintergrund:

Ökologische Stationen wirken als Scharnierstellen zwischen Ehrenamt und Naturschutzverwaltung und machen mit Bildungsangeboten für Groß und Klein Natur erlebbar. Sie kümmern sich beispielsweise um die Bestandserfassung von Flora und Fauna, setzen konkrete Pflege- und Entwicklungsmaßnahmen um und sind wichtige Ansprechpartner vor Ort, die über Naturschutz und Artenvielfalt informieren.

Der Woldenhof Wiegboldsbur ist Schulbauernhof und ein Zentrum für Umweltbildung in Ostfriesland. Träger ist der NABU Ostfriesland.

 

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