Grüne: Masterplan Ems ist keine Einbahnstraße:Janssen-Kucz: Meyer Werft missbraucht Vertrauen der Arbeitnehmer und der gesamten Region

Nach Ansicht der Landtagsabgeordneten Meta Janssen-Kucz (Grüne) aus Leer ist die langfristig geplante Verlegung des Firmensitzes der Meyer Werft, zur weiteren Gewinnmaximierung und zur Aushebelung von Arbeitnehmerrechten, mehr als ein Vertrauensbruch.

Nach Ansicht der Landtagsabgeordneten Meta Janssen-Kucz (Grüne) aus Leer ist die langfristig geplante Verlegung des Firmensitzes der Meyer Werft, zur weiteren Gewinnmaximierung und zur Aushebelung von Arbeitnehmerrechten, mehr als ein Vertrauensbruch. Sie ebnet aus Sicht der Abgeordneten den Weg in eine neue rücksichtslose Geschäftsphilosophie des Familienunternehmens Meyer-Werft.

Janssen-Kucz: "Nach Jahrzehnten der ökologischen Ausbeutung der Ems und der Einigung auf den Masterplan Ems zwischen Umweltverbänden, Landes- und Bundesregierung sowie den regionalen Akteuren um die Wasserqualität in der Ems zu verbessern und den Schlickeintrag zu reduzieren, bekommen die Region, Land und Bund und die ArbeitnehmerInnen quasi den Stuhl vor die Tür gestellt."

Die Grünen Abgeordnete fordert nicht nur das geplante Moratorium und die damit verbundene Offenlegung des Zahlenwerks, sondern ein konsequentes Umsteuern heraus aus dem fatalen Irrweg der Firmenleitung der Meyer-Werft.

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