CDU Kritik sollte schwarz-gelben Energiepolitik auf Bundes- und Landesebene kritisieren!:Janssen-Kucz: EEG muss zukunftsfähig gestaltet werden und Privilegien für Industrieunternehmen gehören auf den Prüfstand!

Die angekündigten Preiserhöhungen der Stromkonzerne zum Jahreswechsel bringen Mehrkosten für alle, insbesondere für Familien. Die EWE Strompreiserhöhung um 14,7 % ist erstaunlich hoch, so die Grünen Abgeordnete Janssen-Kucz. "Schaut man nach Hamburg liegen die bekannten Preiserhöhungen zwischen knapp 10 % und 11,9 %, die Rostocker Stadtwerke sogar nur um 7,4 %.

Die angekündigten Preiserhöhungen der Stromkonzerne zum Jahreswechsel bringen Mehrkosten für alle, insbesondere für Familien. Die EWE Strompreiserhöhung um 14,7 % ist erstaunlich hoch, so die Grünen Abgeordnete Janssen-Kucz. "Schaut man nach Hamburg liegen die bekannten Preiserhöhungen zwischen knapp 10 % und 11,9 %, die Rostocker Stadtwerke sogar nur um 7,4 %.

Für die Grünen Abgeordnete Janssen-Kucz stellt sich die Frage, weshalb die Preissteigerung des regionalen Versorgers EWE um fast 2,5 % höhere ausfällt als bei anderen regionalen Anbietern. Janssen-Kucz: "An dieser Stelle brauchen wir mehr Transparenz seitens der EWE."

Janssen-Kucz: "Der Anstieg der EEG-Umlage für Privatverbraucher und Mittelstand von von 3,59 ct/kWH auf etwa 5,3 ct/kWh ist einmalig in der Geschichte des EEG und muss zu politischen Konsequenzen führen.Wir brauchen jetzt eine Analyse der Ursachen des Kostenanstiegs, eine faire Verteilung von Kosten und Nutzen der Erneuerbaren Energien und überfällig ist die Weiterentwicklung des EEG."

Wenn die CDU, in Person von Herrn Baumann jetzt im pawlowschen Reflex auf die EWE einschlägt, muss man ihm vorhalten, dass er nicht nur die EWE kritisieren sollte, sondern vor allem die verfehlte Energiepolitik von CDU/FDP auf Bundes- und auch auf Landesebene.

Janssen-Kucz: "Erst wurde die Energiewende verschlafen und versäumt das EEG für neue Aufgaben zur Durchsetzung der Erneuerbaren Energien am Markt weiter zu entwickeln. Dafür wurden für 2013 priviligierte Industrieunternehmen um rund 7 Mrd. € bei der EEG Umlage entlastet. Diese Entlastung geschieht auf Kosten von Privathaushalten und Mittelstand! Hier ist Kritik angesagt!"

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