Pressemitteilungen

Statement Meta Janssen-Kucz zur Schulgeldfreiheit in Gesundheitsfachberufen

Gut gedacht, schlecht gemacht: Die Schulgeldfreiheit für die therapeutischen Berufe ist ein wichtiger Schritt, um dringend benötigte Fachkräfte zu gewinnen. Leider vergisst die Ministerin dabei diejenigen Schülerinnen und Schüler, die sich bereits in der Ausbildung befinden.

Statement Meta Janssen-Kucz zur Personalsituation bei den niedersächsischen Krankenhäusern

Der Personalmangel in den Krankenhäusern ist in der Enquete-Kommission zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung in Niedersachsen deutlich geworden. Ministerin Reimann sollte sich endlich ihrer Verantwortung als Gesundheitsministerin stellen und auf Bundes- und Landesebene offensiv für die Pflegekräfte und die zu Pflegenden und ihre Angehörigen eintreten.

Jannsen-Kucz fragt Landesregierung Was hat Vermillion Energy in Engerhafe vor?

Das kanadische Unternehmen Vermillion Energy hat eine Genehmigung für die Suche und Förderung von Erdgas und Erdöl in Engerhafe erhalten, eine frühere Bohrstelle könnte reaktiviert werden. „Wir müssen wissen, was wann genau in Engerhafe passieren soll, unter anderen auch, ob das Grundwasser dort durch die Bohrungen mit Hilfe der Fracking-Technik gefährdet werden könnte“, sagt die grüne Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz (Borkum/leer) und hat daher einen Fragenkatalog an die Landesregierung geschickt.

Statement Schulgeldfreiheit für alle Therapeuten-Auszubildende!

Zur Unterschriftenübergabe von Leeraner Physiotherapeuten-Auszubildenen an MdL Ulf Thiele nimmt Meta Janssen-Kucz, regionale Abgeordnete (Borkum/Leer) und gesundheitspolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, Stellung wie folgt:

"Grundsätzlich ist das Vorhaben der Landesregierung ein wichtiger Schritt zur Verbesserung der Versorgungssicherheit im therapeutischen Bereich. Aber mit echter Chancengerechtigkeit hat solch eine selektive Umsetzung wenig zu tun. Es ist angehenden Therapeuten nicht zu vermitteln, dass sie sich mit rund 20.000 Euro Ausbildungskosten verschulden müssen. Deswegen fordern wir die komplette Schulgeldfreiheit für alle therapeutischen Berufe und vor allem auch für diejenigen, die jetzt schon in der Ausbildung sind. Ansonsten erweist das Land Niedersachsen sich, den bisherigen Auszubildenden und all denjenigen, die gesundheitlich auf therapeutische Versorgung dringend angewiesen sind, einen Bärendienst!"

Statement Meta Janssen-Kucz zur heutigen Demonstration von Pflegekräften in der Landeshauptstadt

„Wir haben im Flächenland Niedersachsen einen echten Notstand in der ambulanten Pflege.“

Statement Ralleys im Holter Hammrich: Vogelschutz statt Rennpiste

Also unverantwortlich kritisiert die Landtagsabgeordnete Meta Janssen-Kucz die stattgefundene Sportwagen-Ralley im Mai im Holter Hammrich: "Der Holter Hammrich ist ein Brut- und Rastgebiet mit seltenen Vogelarten, alleine der Bereich der Wiesenvögelbereich umfasst 230 Hektar, daher muss der Schutz der Vogelarten sichergestellt werden. Definitiv darf der Holter Hammrich nicht für Sportwagen-Rallys und als Rennstrecke genutzt werden. Hier muss alles getan werden, dass die Sportwagen-Rallye keine Wiederholung erfährt."

 

 

Statement Meta Janssen-Kucz zum Urteil im Prozess gegen Niels Högel

Das Urteil zu dieser beispiellosen Mordserie konnte nicht anders lauten. Das Leid der Opfer und ihrer Angehörigen bleibt dennoch und viele Angehörige müssen weiterhin mit der Ungewissheit leben, was mit ihren Lieben passiert ist. Umso wichtiger ist, dass für sie die psychologische Begleitung und Betreuung weitergeht.

Statement Meta Janssen-Kucz zur Schulgeldfreiheit für Therapieberufe in Niedersachsen

Bei den Therapieberufen sind uns andere Bundesländer wie Schleswig-Holstein inzwischen weit voraus. Es wird höchste Zeit, dass auch in Niedersachsen alle Auszubildenden in den Therapieberufen vom Schulgeld befreit werden.

Pressemeldung Nr. 54 vom

Ambulante Pflege Meta Janssen-Kucz: Ministerin Reimann versteht den Ernst der Lage nicht

"Wir haben im Flächenland Niedersachsen einen echten Notstand in der ambulanten Pflege. Doch statt Lösungen zu liefern, verpackt Sozialministerin Reimann Kürzungen in ein angebliches Stärkungsprogramm: Wegfall von Festbeträgen, nur noch anteilige Finanzierung, limitierte Förderzeiten."