Pressemitteilungen

Abschlussbericht Enquete Gesundheit Janssen-Kucz: Chancen auf Neuausrichtung zugunsten von Patienten und Personal nicht ausreichend genutzt

Vieles, was am Anfang kontrovers diskutiert wurde, bekam durch Corona einen ganz anderen Stellenwert. Deutlich wurde, dass unser Gesundheitssystem weg kommen muss von der Ökonomisierung auf dem Rücken der Beschäftigten und Patient*innen hin zu einer bedarfsgerechten Personalausstattung und angemessenen Arbeitsbedingungen.

Janssen-Kucz: Landesregierung muss bei Meeresmüll endlich handeln 


„Seit Jahren bleiben die Insel- und Küstenkommunen auf den Kosten für die Entsorgung von angespülten Paraffin und anderem Meeresmüll an den Stränden sitzen. Denn: Trotz Verbotes werden Schiffe auf See gereinigt. Je nach Wetterlage und Strömung landen illegal entsorgte Abfälle an den Ständen. Fast zwei Drittel der Verschmutzungen werden durch Paraffin-Klumpen verursacht.

Pressemeldung Nr. 18 vom

Grünen-Fraktion legt Entschließungsantrag zum Stufenplan vor Grüne: Stufenplan braucht umfassendes Begleitprogramm – Damit Lockerungen nicht in den nächsten Lockdown führen

Im Zuge der Erfahrungen der letzten Monate wird immer deutlicher, wie notwendig und überfällig es ist, dass es einen vorausschauenden und nachvollziehbaren Umgang mit der Corona-Pandemie gibt.

Aktionstag des Staatstheater Hannover Janssen-Kucz im Gespräch bei "40.000 Theatermitarbeiter*innen treffen ihre Abgeordneten"

Im Rahmen des Aktionstages „40.000 Theatermitarbeiter*innen treffen ihre Abgeordneten“ hatte ich die Gelegenheit, mich mit Oliver Meyer, Regieassistenten in Hannover zu einem tollen Gespräch zu treffen. Oliver Meyer hat mir sehr eindrucksvoll einen Einblick in sein künstlerisches Wirken gegeben.

 

Pressemeldung Nr. 15 vom

Meta Janssen-Kucz: Landesregierung muss bei Meyer-Werft mehr für Erhalt der Arbeitsplätze tun!

Aus meiner Sicht ist es unvereinbar, auf der einen Seite die Stammbelegschaft in Kurzarbeit zu schicken und auf der anderen Seite externe Beschäftigte länger arbeiten zu lassen.

Pressemeldung Nr. 12 vom

Stufenplan muss alle sozialen Gruppen im Blick haben Grüne: SPD und CDU blockieren breite Beteiligung zu Corona-Stufenplan

SPD und CDU haben am Donnerstag (4.2.) im Sozialausschuss eine breite Beteiligung an der Beratung des Corona-Stufenplans überraschend abgelehnt.

Pressemeldung Nr. 9 vom

Grüne fordern vom Land Programm zur schnelleren Nachverfolgung von Corona-Mutationen Meta Janssen-Kucz: Ohne entschiedenen Kampf gegen die Corona-Varianten sind Lockerungsdebatten sinnlos

Es reicht nicht, vor allem vor den hochansteckenden Corona-Varianten zu warnen. Wenn wir ernsthaft für den geplanten langfristigen Stufenplan über Lockerungspläne nachdenken wollen, müssen wir gleichzeitig mehr gegen die Virus-Mutationen tun. Es ist notwendig, schnell und kurzfristig einen Überblick der Verbreitung von hochansteckenden Corona-Varianten wie B.1.1.7 zu gewinnen.

Statement Grüne: Frust mit Ansage beim Start der Vergabe von Impfterminen

Mehr als eine Woche lang hat die Landesregierung die Startprobleme bei der Vergabe der Impftermine angekündigt. Und genauso ist es am Donnerstag gekommen. Dabei hätte das verantwortliche Sozialministerium einige der Probleme vermeiden können.

Land will Förderabgabe für Öl- und Gasindustrie im Eilverfahren senken Janssen-Kucz: SPD und CDU müssen Millionenrabatt für Öl- und Gasindustrie stoppen

Die Grünen haben im Wirtschaftsausschuss eine umfassende Akteneinsicht gefordert, um die Vorgänge der geplanten Senkung der Förderabgabe auf Erdöl und Erdgas vollständig aufzuklären. Meta Janssen-Kucz erwartet, dass die örtlichen Landtagsabgeordneten von SPD und CDU sich in ihren Fraktionen für eine Absetzung des Tagesordnungspunktes einsetzen und somit die geplanten Subventionen für die Erdöl- und Erdgassubventionen in Millionenhöhe stoppen.

Janssen-Kucz zur Meyer-Krise: Landesregierung muss neutralen Vermittler entsenden

"Die Krise bei der Meyer Werft im Kreuzfahrtschifffahrtsbau ist aufgrund der Corona-Pandemie ernst. Ebenso ernst ist die Lage für die Stammbelegschaft und den Zulieferfirmen und ihren Familien. Momentan wirkt alles wie ein ungleiches Tauziehen um die Zukunft der Werft und der Arbeitsplätze in der Region. Eine Eskalation zwischen den Akteuren muss vermieden werden, deshalb muss die Landesregierung sofort ihren Platz auf der Zuschauertribüne verlassen. CDU-Wirtschaftsminister Althusmann muss schnellstens aktiv werden oder zumindest einen unabhängigen Vermittler entsenden, damit die Gespräche konstruktiv weiter geführt werden und sich die Akteure nicht noch mehr verhaken. Das Land Niedersachsen muss vor dem Hintergrund der Entwicklung und Äußerungen seitens der Meyer Werft vorerst die bisherigen Zusagen zur Unterstützung für die Werft auf den Prüfstand stellen. Landeshilfen für die Werft müssen mit dem Erhalt der Arbeitsplätze verknüpft sein, ansonsten ist es eine reine Werftenhilfe aus Kosten der Steuerzahler. Klar ist, dass für bestimmte Dienstleistungen externe Werksvertragsarbeiter notwendig sind, aber dadurch dürfen keine regionalen Arbeitsplätze der Stammbelegschaft abgebaut werden."