Regionale Meldungen

Janssen-Kucz: Gesundheits- und Umweltschutz gehen vor Munitionsübungen der Bundeswehr im Moor bei Meppen sofort stoppen!

Die Grüne Landtagsvizepräsidentin und Abgeordnete Meta Janssen-Kucz (Leer/Borkum) fordert zusammen mit den Grünen Kreisverbänden Emsland, Ammerland, Leer, Emden, Aurich, Wittmund, Friesland und Wilhelmshaven die sofortige Einstellung von Munitions/Raketentests im Moor in Meppen-Stavern.

Janssen-Kucz: "Die Übungen der Bundeswehr im Moorgebiet mit Raketen und sonstiger Munition müssen ab sofort eingestellt werden. Der Schutz von Mensch und Natur im Nordwesten haben absoluten Vorrang!"

Die Grünen fordern ebenfalls eine lückenlose regelmäßige Informationspolitik seitens der Bundeswehr über den aktuellen Stand der Löscharbeiten, über vorhandene Munitonsreste und die davon ausgehenden Gefahren im 100 Hektar großen Gebiet für Feuerwehr, THW und Anwohner, sowie für Boden- und Grundwasser.

Janssen-Kucz: "Die Informationspolitik der Bundeswehr ist ein Desaster und wenig vertrauensbildend. Es kann nicht sein, dass ein ABC-Messwagen aus dem Landkreis Leer Messungen im Umkreis der Ortschaften um das brennende Gelände durchführt, aber dann seitens der Bundeswehr zu Stillschweigen verdonnert wird! Wir haben ein Bundesinformationsgesetz und Anspruch auf Information. Die Messergebnisse des ABC-Messfahrzeugs müssen offengelegt werden, auch welche Grenzwerte – die ja nur für gesunde Menschen gelten – überschritten wurden. Und es muss schnell entschieden werden, welche Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung ergriffen werden können.

 

Enercon Statement zum Runden Tisch Enercon in Hannover

Wirtschaftsminister Althusmann hat am heutigen Mittwoch zum Runden Tisch in Sachen Enercon eingeladen.

Arbeitsplatzabbau bei Enercon Statement Arbeitsplatzabbau in der Windenergiebranche

Land und Bund müssen endlich aktiv werden um weitere ökonomische Entscheidungen auf dem Rücken der ArbeitnehmerInnen zu verhindern. Als Grüne stehen wir an der Seite der betroffenen ArbeitnehmerInnen.

Kavernen in Etzel Störfälle und Bodenabsenkungen Realität - Salami-Taktik ist inakzeptabel

Das Leck an einer Salzwasser-Leitung auf dem Kavernenfeld in Etzel hat eine Weidefläche von 3.300 Quadratmeter versalzen. Die betroffene Fläche ist demnach doppelt so groß ist wie bislang bekannt.

Trinkwasserschutz Schadstofffunde im Wasser: Verbraucher zahlen drauf

Der Wasserversorgungsverband Rheiderland musste zwei Brunnen schließen, nachdem das Unkrautvernichtungsmittel Benzaton im Grundwasser gefunden wurde. Bentazon wurde vom EU-Parlament zwar mit Wirkung Ende Januar die Zulassung entzogen, doch Reste dürfen noch aufgebraucht werden.

Besuch in der Agentur für Arbeit Emden-Leer „Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind mir wichtig“

Einer Einladung des Vorsitzenden der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Emden-Leer folgte Meta Janssen-Kucz und ließ sich über den ostfriesischen Arbeitsmarkt, den Fachkräftebedarf in der Region und die Schwerpunkte und Ziele der Arbeitsagentur Emden-Leer im Jahr 2018 und darüber hinaus informieren.

Neubau der Friesenbrücke Minister Althusmann befürchtet in einem Interview mit der NOZ weitere Verzögerungen beim Neubau der Friesenbrücke

Leider wohl eine weitere bittere Pille für Bahnreisende, Fahrradtouristen und die Bürger im Rheiderland und Westoverledingen - verabreicht von einem GroKo-Minister aus Hannover.

Schadstofffunde im Wasser Grüne Abgeordnete wollen Antworten von der Landesregierung

"Nachdem nun schon ein zweiter Brunnen vorsorglich vom Wasserversorgsverband Rheiderland aus der Förderung genommen werden musste, weil das giftige Pflanzenschutzmittel Bentazon gefunden wurde, besteht dringender Handlungsbedarf"

Fahrverbote Hardwarenachrüstungen auf Kosten der Verursacher ohne Wenn und Aber

Ohne die kriminellen Machenschaften der deutschen Autokonzerne wäre die Klage der Deutschen Umwelthilfe gar nicht nötig gewesen. Nun gilt es erst recht, die Hersteller in die Pflicht zu nehmen.

Gefährliche Keime in Gewässern Reserveantibiotika nicht in der Tiermast einsetzen

In vielen Gewässern Niedersachsens befinden sich gefährliche, multiresistente Keime. Damit steigt das Risiko, dass Antibiotika nicht mehr wirken können.