Grüne kritisieren verbale Entgleisung des CDU Spitzenkandidaten Nerven bei der CDU Niedersachsen im Landtagswahlkampf liegen blank

Zur aktuellen verbalen Entgleisung von Bernd Althusmann bei einer Veranstaltung in Hildesheim sagen die GRÜNEN in Niedersachsen:  "Sein Auftritt gestern Abend in Hildesheim, bei dem er die Grünen in Niedersachsen bezichtigte, mit 'Gauland-Rhetorik' den Landtagswahlkampf zu bestreiten, ist mehr als eine verbale Entgleisung", sagt die Landesvorsitzende Meta Janssen-Kucz. "Damit offenbart die CDU mit Bernd Althusmann zum Wahlkampfauftakt Panik und Inhaltsleere."

Zwar hätten die grünen Landesvorsitzenden Meta Janssen-Kucz und Stefan Körner Verständnis dafür, dass nach den herben Verlusten der CDU bei der
Bundestagswahl und sinkenden Umfragewerten zur Landtagswahl die Nerven des Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten Bernd Althusmann blank liegen. Doch
angesichts von Schusswaffen und härterer Gangart, die Schattenminister Frank Oesterhelwig gegen Geflüchtete einsetzen will und mehr Abschiebungen, wie Bernd
Althusmann und Günter Heiß es fordern, sei jeder Versuch der CDU, eine Nähe zwischen Grünen und Rechtspopulisten herzustellen, absurd und entbehre jeder
Grundlage. "Diesen Vorwurf weisen wir klar zurück!" so Janssen-Kucz.

Der Landesvorsitzende Stefan Körner ergänzt: „Gerade nach dem Einzug von Rechtsextremisten in den Bundestag liegt es in der Verantwortung der demokratischen
Parteien, das Klima nicht weiter durch persönliche Angriffe anzuheizen und untereinander über Inhalte im Dialog zu bleiben, um das Vertrauen in die Demokratie zu stärken."

 

 

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